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Weiterentwicklung des Konzepts "Integrative Stadtgesellschaft" als laufender Prozess

Start:
Ende:

Status:
laufend

Gerade in diesem Projekt ist der persönliche und direkte Kontakt für uns ein wesentlicher Erfolgsfaktor, da hier Akteur*innen aus den unterschiedlichen Bereichen von Organisationen und Stadtgesellschaft zusammentreffen. Daher kann das Projekt derzeit nicht gestartet werden. Sobald wieder persönliche Beteiligungsformate möglich sind, werden wir das Projekt, voraussichtlich im Juli 2022, neu konzipieren.

Gesamtprojektziel:

Unser Ziel ist es, ein Konzept für die prozessuale Weiterentwicklung der integrativen Stadtgesellschaft zu erstellen, erproben, evaluieren und einzuführen. Integrationspolitische Ziele werden so dauerhaft und aktuell bearbeitet. Eine Transparenz zu Diskussions- und Sachständen stellen wir für Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit so ebenfalls her.


Kurzbeschreibung:

Das Kölner Konzept zur Stärkung der integrativen Stadtgesellschaft bildet die zentrale Leitlinie für kommunale Integrationsarbeit. Denn nur eine integrierte und für Veränderung offene Stadtgesellschaft kann erfolgreich und für alle gewinnbringend die Herausforderungen der globalisierten Zukunft bewältigen.

Wir werden ein Verfahren entwickeln, mit dem wir das 2012 erstellte und beschlossene Konzept „Integrative Stadtgesellschaft“ öffentlich, transparent, themenspezifisch und bedarfsgerecht in einem fortlaufenden Prozess weiterentwickeln können. So ermöglichen wir, dass Erarbeitungen und Ergebnisse dauerhaft aktuell und Diskussions- und Erkenntnisstände laufend abgebildet sind.

Gleichzeitig können wir dadurch Expert*innen innerhalb und außerhalb der Verwaltung bedarfsgerecht beteiligen und einbinden. So erreichen wir, dass Themen entsprechend ihrer Dynamik bedarfsgerecht und dauerhaft aktuell bearbeitet werden. Wir gewährleisten durch diese öffentliche Darstellung der aktuellen Sachstände höchstmögliche Transparenz für Verwaltung, Träger und Stadtgesellschaft.

Was haben wir erreicht?

Das Projekt ist coronabedingt nicht gestartet und wird von uns neu geplant, sobald wieder persönliche Beteiligungsformate möglich sind.

Wie geht es weiter?

Im ersten Schritt werden wir die Planung des Projektes neu aufnehmen. Wir rechnen mit einer Neuplanung des Projektes ab Juli 2022. Ursprünglich hatten wir geplant, das Konzept zur prozessualen Weiterentwicklung mit Hilfe einer externen Beratung zu erstellen und zu erproben. Daran wollen wir weiterhin festhalten. Ebenso möchten wir auch künftig die Expertise unserer Kolleg*innen sowie der Zivilgesellschaft nutzen und sie in die Erstellung mit einbeziehen. Den Entwicklungsprozess werden wir konsequent und breit kommunizieren. Dabei ist uns wichtig, dass unser Projekt von Transparenz, Agilität und der Einbeziehung interner und externer Perspektiven und Kompetenzen geprägt ist.

Zuletzt aktualisiert am:
05.05.2022