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Personalvertretung digital

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Status:
laufend

Die Software haben wir ausgiebig getestet und als zweckmäßig befunden. Zurzeit prüfen wir das abgegebene Angebot eines möglichen Softwareanbieters.

Gesamtprojektziel:

Wir strukturieren und beschleunigen die Vorgänge innerhalb der Personalvertretungen als Grundlage für die künftige Digitalisierung der Beteiligungsprozesse.


Kurzbeschreibung:

Die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung werden vom Gesamtpersonalrat (GPR), den örtlichen Personalräten (öPR), der Gesamtjugend- und Auszubildendenvertretung (GJAV) sowie den örtlichen Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV) vertreten. Die jeweiligen Aufgaben und Zuständigkeiten sind gesetzlich geregelt. Im Projekt prüfen wir den Einsatz und die Nutzung einer Software, die die Gremienstruktur sowie die Sitzungstätigkeiten der Personalvertretungen digital abbildet. Damit wird die Basis für ein medienbruchfreies Beteiligungsverfahren gebildet, das mittelfristig vollständig transparent und deutlich beschleunigt ist. Dies führt wiederum zu einer höheren Zufriedenheit aller Betroffenen.

Was haben wir erreicht?

Das Ziel der erfolgreichen Abbildung der vollständigen Gremienstruktur in der Software haben wir erreicht. Beim Test der Software mit künftigen Nutzer*innen gaben 80 Prozent der Befragten an, mit der Software im Test vollständig oder weitgehend zufrieden zu sein. Dieser Wert übertraf den im Projekt angestrebten Zielwert von 70 Prozent deutlich. Aufgrund auch pandemie-bedingten Beschränkungen sowie verstärktem Abstimmungsbedarf im Vergabeverfahren, konnten wir einige Zwischenziele nicht erreichen. Dementsprechend mussten wir einige Arbeitspakete zeitlich verlängern beziehungsweise verschieben.

Wie geht es weiter?

Nach Vertragsabschluss haben wir als nächsten Schritt die Anbindung des Pilotvorganges vorgesehen. Weiter planen wir bis zum 31.05.2021 die Erfahrungen der bisherigen Softwarenutzenden zu erheben, um mehr über die Beschleunigung und Strukturierung der Abläufe zu erfahren. Nach Projektabschluss beabsichtigen wir, für weitere Verwaltungsbereiche sukzessiv Schnittstellen zu schaffen, um den Datenaustausch für die Software nutzenden Gremien zu erleichtern.

Zuletzt aktualisiert am:
13.04.2021