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Buchung von Zusatzleistungen bei Kulturveranstaltungen

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Status:
gestoppt

Nach einem Kick-Off Workshop haben wir im Rahmen der Nutzendenrecherche zahlreiche Interviews mit unterschiedlichen Nutzendengruppen geführt. Daraufhin haben wir die Hauptprobleme und -bedürfnisse ermittelt. Im nächsten Schritt werden wir individuelle Lösungen generieren und Prototypen für anschließende, weitere Nutzendentests entwickeln.

Gesamtprojektziel:

Ein möglicher Lösungsansatz ist zum Beispiel, Vorabbestellungen von Leistungen mit Bearbeitungszeiten zu ermöglichen. So kann etwa das Pausencatering in Oper, Theater oder Philharmonie bereits bei Eintrittskartenbuchung oder am Abend vor der Vorstellung über einen QR-Code vorbestellt werden. Digitale Zahlungsabwicklung und kein "Schlange stehen" sowie die Optimierung der Pausenorganisation ist Ziel des Projektes.


Kurzbeschreibung:

Unabhängig von der aktuellen Pandemiesituation wollen wir das Gesamterlebnis einer Kulturveranstaltung optimieren. Bei dieser Werkstatt legen wir den Fokus vor allem auf die Optimierung der Pausenorganisation und das Pausencatering.

Was haben wir erreicht?

Durch den zweiten Lockdown und die Absage des Spielbetriebes sind die Bühnenbetriebe und die Gastronomen besonders hart von der Pandemie betroffen. Es ist dennoch durch Arbeiten im digitalen Raum gelungen, fünf konkrete Prototypen zu entwickeln, diese den Stakeholder*innen vorzustellen und dazu Feedback einzuholen.

Wie geht es weiter?

Im nächsten Schritt müssen die Prototypen auf Basis iterativer Nutzendenforschung passgenau weiterentwickelt und getestet werden. Testen mit Publikum und Gastronomie wird erst wieder mit regelmäßigem Spielbetrieb möglich sein. Das Projekt haben wir daher bis auf weiteres gestoppt. Wir werden es fortsetzen, sobald wieder Normalität im Theater und der Gastronomie eingekehrt ist.

Zuletzt aktualisiert am:
07.07.2021