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Gutes Arbeiten im Ausländeramt

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laufend

Wir haben die Wünsche und Anregungen unserer Mitarbeitenden in einer mehrstufigen Beschäftigtenbeteiligung ermittelt und in Arbeitspakete überführt. Diese Abfragen haben uns gezeigt, dass in der Mitarbeitendenschaft außerdem großes Bedürfnis nach sozialen Themen wie beispielsweise gemeinsamen sportlichen Aktivitäten und Teambuilding-Maßnahmen besteht. Zusätzlich haben sich bei der Mitarbeitendenbeteiligung Freiwillige für die Projektgruppe gemeldet, die Arbeitsgruppen zu den verschiedenen Projektbausteinen gebildet haben. Diese haben zwischen den Treffen selbständig, in regelmäßiger Abstimmung mit der Projektleitung, Maßnahmen entwickelt und begonnen, diese umzusetzen. Aufgrund der Corona-Pandemie entwickeln wir zudem digitale sowie kontaktlose Umsetzungsmöglichkeiten zu den bereits vorhandenen Ideen.

Gesamtprojektziel:

Ziel des Projektes ist es, die sachgebietsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern und bei jedem*jeder Mitarbeiter*in ein Verständnis für die Zusammenhänge im Ausländeramt zu erzeugen. Daneben sollen die Mitarbeiter*innen in ihren fachlichen und sozialen Kompetenzen gestärkt werden. Den Austausch untereinander möchten wir zudem auf unterschiedlichen Ebenen mit verschiedenen Methoden anregen, um so den Zusammenhalt weiter zu stärken.


Kurzbeschreibung:

In der täglichen Arbeit beim Ausländeramt ist ein situationssensibler Umgang unerlässlich. Im Kontakt mit den Kund*innen sind regelmäßig Kommunikationshindernisse zu überwinden. Hieraus können Konflikte entstehen, die für alle Beteiligten vermeidbar sind. Die Beschäftigten benötigen neben fachlicher Kompetenz auch das notwendige Handwerkszeug, um auf kommunikativer Ebene kundenorientiert und deeskalierend agieren zu können, insbesondere bei negativen Entscheidungen und deren Umsetzung. Das beinhaltet auch, sprachliche Barrieren abzubauen und die kulturelle Vielfalt der Kund*innen im Blick zu halten.

Was haben wir erreicht?

Wir haben mehrstufige Beschäftigtenbeteiligung durchgeführt und anschließend eine aus Freiwilligen bestehende Projektgruppe gebildet, die gemeinsam mit agilen Methoden die Bausteine des Projekts bearbeitet. Das bisherige Zwischenergebnis weicht von der ursprünglichen Planung eines Schulungskonzeptes ab, da die Rückmeldungen aus den Mitarbeitendenbefragungen gezeigt haben, dass die Bedürfnisse weit über unser ursprünglich angedachtes Schulungskonzept hinausgehen und deutlich komplexer und vielschichtiger sind. Das zunächst alleinig im Fokus stehende Thema Schulungen reiht sich nun in eine Vielzahl von Themen ein, weshalb wir auch das Projekt an sich verlängert haben. Hier zeigt sich, dass der von Beginn an geplante agile Ansatz die richtige Wahl war, da sich die Zielsetzung so konstant weiterentwickeln konnte.

Wie geht es weiter?

Wir werden zu den bereits bestehenden bzw. neuen Themenbausteinen weitere Konzepte sowie Umsetzungsformate erarbeiten und das Projekt auch digital weiterentwickeln. Zudem werden wir weitere Kolleg*innen gezielt zu einzelnen Themen hinzuziehen und neue, interessierte Mitglieder für die Projektgruppe gewinnen. Wir werden den Grundgedanken von #gutesArbeiten33 unseren Mitarbeiter*innen weiter näher bringen.

Zuletzt aktualisiert am:
12.04.2021