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Innovationsplattform innovative-stadt.koeln

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Ende:

Status:
laufend

Die Innovationsplattform ist in einer ersten Ausbaustufe (sogenannte Public Beta-Version) online, das heißt: Kölner*innen finden hier Informationen über die Projekte der Verwaltungsreform. Vom 15. Juni bis einschließlich 2. Juli können Sie Ihr Feedback zum Web-Auftritt abgeben unter www.meinungfuer.koeln. Die Rückmeldungen nutzen wir für die Weiterentwicklung. Aktuell arbeiten wir auf Hochtouren daran, weitere innovative Projekte auf der Plattform abbilden zu können.

Gesamtprojektziel:

In diesem Projekt entwickeln wir den Reform-Standard an Transparenz, Offenheit und Sichtbarkeit weiter und stellen diesen in den Mittelpunkt unserer Innovationsbestrebungen, indem wir fortlaufend über unsere Projekte und unsere Innovationsbestrebungen berichten.


Kurzbeschreibung:

Der Innovationsstandort Köln braucht auch eine moderne und innovative Verwaltung. Nicht erst die Corona-Pandemie hat dies gezeigt. An vielen Stellen haben wir Innovationsprojekte begonnen – unter anderem im Rahmen unserer Verwaltungsreform. Nun wollen wir unsere Innovationsbestrebungen für die Öffentlichkeit sicht- und greifbarer machen. In diesem Projekt entwickeln wir eine Innovationsplattform, auf der Kölner*innen Informationen zu Innovationsprojekten der Stadt finden können. Die Plattform ist eine Weiterentwicklung des jährlichen Transparenzberichts zur Verwaltungsreform. In einer ersten Ausbaustufe werden alle Reformprojekte auf der Plattform zu finden sein, perspektivisch kommen weitere Innovationsprojekte hinzu. Außerdem soll die Plattform einen übergeordneten Blick auf unsere Vision für eine innovative Stadt und Verwaltung ermöglichen.

Was haben wir erreicht?

Im Rahmen einer Veränderungswerkstatt haben wir mit agilen Methoden und gemeinsam mit Kolleg*innen, die für Innovationsprojekte verantwortlich sind, die Struktur für die Plattform entwickelt. Unseren Fokus haben wir dabei insbesondere auf die Bedürfnisse der künftigen Nutzer*innen gelegt: Wen wollen wir mit dem neuen Angebot erreichen? Wie müssen Informationen für sie strukturiert und aufbereitet sein? Wie gelangen Nutzende möglichst schnell und intuitiv zu den Inhalten, die sie suchen? Die konzeptionellen Überlegungen sind in einen ersten Prototyp geflossen, auf dessen Basis wir anschließend gemeinsam mit einer externen Agentur in die Umsetzung einsteigen konnten. Unsere entwickelten Standards für Projektmanagement und -steuerung ermöglichen uns, viele Informationen zu den Projekten automatisch in die Plattform zu überführen. Seit Mitte April sind auf der Innovationsplattform zunächst alle Reformprojekte und Veränderungswerkstätten als Blaupause - sortiert nach Themenkategorien - abgebildet und einsehbar. Nutzer*innen erfahren, wie lange ein Projekt läuft, wie der aktuelle Status ist, welches Ziel wir damit verfolgen und ganz konkret, wo das Projekt gerade steht und wie es weitergeht.

Wie geht es weiter?

Nachdem die Plattform nun mit ersten Projekten gestartet ist, werden wir die Inhalte der Seite regelmäßig überprüfen und aktualisieren. Im Rahmen einer kurzen Nutzendenbefragung wollen wir Feedback einholen, um unsere Plattform fortlaufend zu verbessern und an die Bedürfnisse und Wünsche unserer Nutzer*innen anzupassen. Daneben legen wir den Fokus ab sofort darauf, einen Fahrplan zu entwickeln, wie wir weitere Innovationsprojekte auf der Plattform abbilden können. Die Reformprojekte dienen zunächst nur als erster Einstieg, denn perspektivisch sollen auf der Plattform alle relevanten Innovationsprojekte der Stadt zu finden sein.

Zuletzt aktualisiert am:
15.06.2021