Headerimage Attraktive Arbeitgeberin

Nachwuchsgewinnung im vermessungstechnischen Bereich

Start:
Ende:

Status:
laufend

Wir haben eine neue Form der Studienförderung ins Leben gerufen, die technische Ausrüstung unserer Azubis durch neue Laptops verbessert und uns für weitere Sonderzuschläge erfolgreich eingesetzt. Im Rahmen der Kampagne „Mach-Köln“ wurden 1.000 Miniposter in den KVB-Bahnen ausgehängt, die auf die Ausbildung zum*zur Vermessungstechniker*in bei uns hinweisen. Neuerdings gibt es diesen Hinweis auch auf unseren Briefumschlägen und Fahrzeugen zu sehen. Außerdem haben wir Kooperationen mit Kölner Schulen vorbereitet. Als Nächstes rühren wir verstärkt die Werbetrommel mithilfe von Filmen und weiteren Beiträgen über die Sozialen Medien.

Gesamtprojektziel:

Wir werden verschiedene Ansätze zur Nachwuchsgewinnung erarbeiten und direkt testen. Wir möchten dadurch bereits kurzfristig freie Stellen im vermessungstechnischen Bereich nachbesetzen und somit die aktuelle Auslastung unserer Kolleg*innen verringern. Damit steigern wir die Mitarbeitendenzufriedenheit nachhaltig und können unser internes Dienstleistungsangebot nicht nur aufrechterhalten sondern zukunftsorientiert stärken.


Kurzbeschreibung:

Aktuell und perspektivisch fehlen uns aufgrund des Fachkräftemangels im technischen Bereich des Amtes für Liegenschaften, Vermessung und Kataster zahlreiche Kolleg*innen. Diese Problematik nehmen wir unter Einbeziehung des Personal- und Verwaltungsmanagements durch eine verstärkte eigene Ausbildung und durch das Angebot von Qualifizierungsmaßnahmen an und wirken ihr entgegen. Hierzu brauchen wir insbesondere geeignete Konzepte, um Interessent*innen aus Schulen und Universitäten gezielt anzuwerben. Die systematische Vermittlung des Berufsbildes und der Entwicklungsmöglichkeiten bei der Stadt Köln als attraktive Arbeitgeberin spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Das Projekt soll die Grundlagen für eine nachhaltige Verbesserung der Bewerbungszahlen im vermessungstechnischen Bereich schaffen.

Was haben wir erreicht?

Die tatsächliche Wirksamkeit unserer Maßnahmen wird sich erst im Laufe der Zeit mit der Anzahl an Bewerber*innen zeigen. Mehrere Schulen haben aber bereits Interesse für gemeinsame Projekte gemeldet.

Wie geht es weiter?

Sobald es die Corona-Pandemie zulässt, möchten wir das vorbereitete Projekt „Geodäsie trifft Schule“ wiederaufleben lassen und mathematische Unterrichtsinhalte mithilfe von betreuten Vermessungsübungen an Kölner Schulen praktisch veranschaulichen. Außerdem sind Vorträge an Universitäten und Hochschulen angedacht. Des Weiteren möchten wir an der bundesweiten Aktion „Woche der Geodäsie“ teilnehmen und mit einem neuen Ausbildungsvideo weiter Werbung für uns machen.

Zuletzt aktualisiert am:
12.04.2021