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Konzeption Redemanuskripte

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Status:
laufend

In gemeinsamen Workshops mit den Beteiligten haben wir Maßnahmen erarbeitet, um die Qualität von Textzulieferungen für die Reden der Oberbürgermeisterin zu steigern. Hierzu haben wir die einzelnen Prozessschritte aufgenommen, beleuchtet und anschließend die Schnittstellen verbessert.

Gesamtprojektziel:

Unser Ziel ist es, die Zulieferungsqualität für Reden der Oberbürgermeisterin zu steigern und einen einheitlichen und transparenten Prozess für alle Beteiligten zu gestalten.


Kurzbeschreibung:

Wir optimieren das Terminmanagement im Vorzimmer der Amtsträger*innen und erstellen ein Konzept für ein optimales Ereignismanagement. Dabei liegt ein Fokus auf dem Prozessabschnitt „Erstellung von Redemanuskripten“.

Was haben wir erreicht?

Durch neue Handreichungen und Musterbeispiele ist es für die jeweiligen Dienststellen nun einfacher, mit hochwertigen Zulieferungen zur Qualität der Reden beizutragen. Die Anforderung an die Redenschreiber*innen haben wir ebenfalls genauer definiert.

Die Ämter können jetzt dienststellenübergreifend schneller Informationen abfragen, falls ein Votum mehrerer Dienststellen notwendig ist. Ebenso haben wir die Kommunikationswege zwischen den unterschiedlichen Bereichen vereinfacht. So entfallen zukünftig lange und umständliche Abstimmungswege. Feedbackschleifen ermöglichen den verschiedenen Redenschreiber*innen in den Ämtern, die Erfahrungen und Kenntnissen von Kolleg*innen zu nutzen und sich stetig weiterzuentwickeln.

Wie geht es weiter?

Aktuell erstellen wir ausschließlich Videobotschaften. Sobald Präsenz-Reden wieder zum Alltag der Oberbürgermeisterin gehören, läuten wir die Pilotphase ein. Noch in diesem Jahr möchten wir die Evaluation sowie eine Verfügung mit allen Änderungen zum neuen Prozess auf den Weg bringen. Unsere Pilotphase, in der wir den Reden-Prozess für einen Zeitraum von drei Monaten testen und auf seine Alltagstauglichkeit prüfen wollten, muss in Ermangelung von Redeanlässen verschoben werden. Aktuell gehen wir davon aus, dass wir auf Grund der Pandemie eine Evaluation erst zum Jahresende auf gesammelte Daten stützen können.

Zuletzt aktualisiert am:
08.10.2021