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Vermietung der städtischen Stiftungswohnungen

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Status:
laufend

Nach zwei ämterübergreifenden, ausführlichen Workshops zu den Anforderungen an die geforderte Informationsdichte sowie die Form der Abfrage ist ein Prototyp des Onlinetools vorgestellt und getestet worden. Nachdem dann die Wünsche an die Form der Interessentenliste gesammelt worden sind, wird diese derzeit entwickelt. Sobald diese finalisiert ist, kann das Tool produktiv gehen.

Gesamtprojektziel:

Wir entwickeln eine Online-Plattform, auf der die Anfragen der Bürger*innen kanalisiert und automatisiert in unsere Datenbank eingetragen werden. Wenn eine Immobilie frei wird, können wir auf den aktuellen Bestand an Interessent*innen zugreifen und entsprechend deren Wünschen filtern.


Kurzbeschreibung:

Die Bearbeitung von Mietgesuchen für über 700 Wohnungen der städtischen Stiftungen bedeutet einen erheblichen Verwaltungsaufwand. Interessierte Bürger*innen wenden sich aktuell per Telefon, Post oder E-Mail an die Stiftungsverwaltung, erhalten dann einen Bogen zur Selbstauskunft und senden diesen wiederum zurück. Dabei entstehen oft Rück- und Nachfragen, die den Ablauf unnötig in die Länge ziehen. Der Prozess birgt enormes Digitalisierungspotenzial. Daher wollen wir eine Online-Plattform entwickeln, mit der wir Immobilieninteressierten und der Verwaltung Arbeitsschritte ersparen und so alle Beteiligten stets über den aktuellen Stand zu Mietgesuchen informiert sind.

Was haben wir erreicht?

Wir haben das Onlinetool entwickelt und ausführlich getestet. Das Tool beantwortet alle Fragen der Wohnungsinteressent*innen zum Ablauf des Bewerbungsverfahrens.

Wie geht es weiter?

Sobald wir mit der städtischen IT die Übermittlungsform der jeweils aktuellen Daten zu den Bewerbungen abgestimmt und ein entsprechende Lösung entwickelt haben, kann das Online-Tool produktiv geschaltet werden. Das Tool kann künftig auch für andere städtische Wohnungsgeber*innen von Interesse sein. Sobald absehbar ist, dass sich das Onlinetool in der Praxis bewährt hat, werden diese eingeladen, sich entsprechend zu beteiligen. Eine gemeinsame Webseite der Ansprechpartner*innen gibt es bereits; diese könnte durch ein abgestimmtes Verfahren insgesamt an Attraktivität für Wohnungssuchende deutlich gewinnen.

Zuletzt aktualisiert am:
09.04.2021