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Weiterentwicklung des Amtes für Recht, Vergabe und Versicherungen

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Status:
laufend

In Arbeitsgruppen haben wir Konzepte (Guter Service, Gute Zusammenarbeit und Gute Räume) erarbeitet, die wir amtsintern allen Mitarbeitenden vorgestellt und gemeinsam diskutiert haben. Neben der Ausschreibung einer Software zum verbesserten, digitalen Arbeiten, haben wir mit allen Führungskräften ein gemeinsames Rollenbild entwickelt und setzen dies in allen Teilbereichen um. Durch erste Umzüge im Stadthaus konnte auch die Raumsituation verbessert werden.

Gesamtprojektziel:

Unser Ziel ist es, Grundsätze einer gemeinsamen Zusammenarbeit und ein gemeinsames Serviceverständnis zu etablieren. Alle Juristen*innen sollen zudem die Kanzleistruktur und die entsprechenden Fachanwendungen nutzen.


Kurzbeschreibung:

Das Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen wurde in 2019 neu aufgestellt. Wir erarbeiten unter Beteiligung der Beschäftigten eine gemeinsame Vision guter Servicekultur für die Bereiche Vergabe, Recht und Versicherungen. Außerdem entwickeln wir eine bedarfsgerechte Organisation für amtsinterne Dienstleistungen, bauen die Kanzleistruktur weiter aus und setzen das bei der Stadt bereits vorhandene Dokumenten-Management-System als elektronische Kanzleiakte ein.

Was haben wir erreicht?

Am 1. Januar 2021 ist die eProzessakte gestartet und wird von allen Jurist*innen genutzt. Die Grundsätze der Zusammenarbeit und eines gemeinsamen Serviceverständnisses wollten wir bereits Anfang/Mitte 2020 auf einem gemeinsamen Amtstag vorstellen. Dies war aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. Alle Kolleg*innen mit Leitungsverantwortung haben ein Aufgaben- und Rollenbild entwickelt und setzen damit die Ergebnisse der Arbeitsgruppe um.

Wie geht es weiter?

Wir werden nun die Konzepte zu den oben genannten Projektzielen finalisieren und so aufarbeiten, dass alle Mitarbeitenden vom Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen ein Produkt bekommen, mit dem wir arbeiten werden. Das Ziel haben wir erreicht, wenn dies im Amt tatsächlich gelebt wird. Die eProzessakte wird durch eine Kanzleisoftware ergänzt, um einen digitalen Workflow zu erreichen. Die Umgestaltung der räumlichen Situation geht weiter.

Zuletzt aktualisiert am:
19.10.2021